Wilde Wasser


  1. Ø 5
   1962
Wilde Wasser Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Wilde Wasser: Heimatfilm, in dem Hans von Borsody als verlorener Sohn nach einem Ausflug in die große Welt mehr oder weniger reumütig ins Dorf zurückkehrt.

Thomas, Sohn des Sägewerkbesitzers Mautner, interessiert sich mehr für Musik und Frauen als für die väterliche Firma. Seine neueste Bekanntschaft ist die junge Andrea Sternberg, die er aus dem Wildbach rettet und deren Vater auf dem Grundstück der Mautners ein Hotel errichten will. Nach einem Streit mit seinem Vater geht Thomas nach Bad Gastein, wo er gemeinsam mit Andrea und ihren Freunden ein verschwenderisches Leben führt. Geld dazu leiht ihm Andreas Vater, der so an Thomas‘ Grundstück herankommen will. Von Sternberg in die Enge getrieben, sieht sich Thomas gezwungen, zu seinem Vater zurückzukehren und ihm zu beichten.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Heuchlerischer Heimatfilm, der zu den rund zwanzig Spielfilmen zählt, die der vor allem als Nebendarsteller tätige Rudolf Schündler („Der unheimliche Mönch“) in den fünfziger und sechziger Jahren inszenierte. Hans von Borsody („Der Schandfleck“) spielt den verlorenen Sohn, der reumütig zurückkehrt und sein Glück bei der durch ein uneheliches Kind vorbelasteten, aber seitdem bekehrten und sündenlosen Magdalena (Marianne Hoppe) findet. Angelastet wurde dem Film u. a., dass er von einem Weltbild geprägt ist, das den Unterschied zwischen Reichen und Armen biologisch bedingt sieht.

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