V8 - Du willst der Beste sein


  1. Ø 5
   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

V8 - Du willst der Beste sein: Abenteuer um vier Freunde und begeisterte Rennfahrer. Vom Macher von "Die Wilden Kerle".

David will unbedingt Rennfahrer werden, spart jeden Cent, um sich ein eigenes Kart leisten zu können. Leider kommt ihm dabei immer seine lästige kleine Schwester Luca in die Quere. Doch dann schlägt das Schicksal zu! David und Luca sowie die kesse Kiki und der Schnösel Robin werden auserwählt, am legendären Rennen in der geheimnisumwobenen Burg teilzunehmen. Jetzt müssen sich die vier gegensätzlichen Kids zusammenraufen. Denn der Gegner ist ihnen in allen Belangen überlegen, und er arbeitet nicht immer mit fairen Mitteln.

Vier gegensätzliche Kids müssen sich zusammenraufen, um sich bei einem geheimnisumwobenen Kart-Rennen durchsetzen zu können. Neues Jugendfranchise von Joachim Masannek, das sich an die Erfolgsformel von „Die wilden Kerle“ hält.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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  • „Wertvoll”

    David hat einen großen Traum. Er will unbedingt Rennfahrer werden und spart schon seit Ewigkeiten fleißig auf ein eigenes Kart. Wenn da nur nicht seine nervige kleine Schwester Luca wäre, die ihm alles immer kaputtmacht und ihm auf Schritt und Tritt folgt. Und außerdem muss David mitansehen, wie Robin, ein reicher Schnösel, auf der offiziellen Rennstrecke seine Runden dreht. Doch eines Tages erhält David, zusammen mit Luca, Robin und der frechen Kiki, die Einladung zu einem großen Rennen gegen das Team der "Barakudas". Der Gewinner erhält die Möglichkeit, sich auf der geheimnisumwobenen Burg auf der Rennstrecke zu beweisen. David weiß: Jetzt ist seine Chance gekommen. Dem Macher der WILDEN KERLE, Joachim Masannek, ist mit V8 - DU WILLST DER EBSTE SEIN! ein bombastisches Actionabenteuer für Kinder und Jugendliche gelungen. Spannend inszeniert er Verfolgungsjagden, Wettrennen und andere abenteuerliche Situationen, in die sich die Kinder begeben. Das alles in einem wilden orginellen Setting, das eine ganz eigene Welt entstehen lässt. Ganz besonders gelungen etwa die Ausstattung der Autowerkstatt und die Kostüme der Kinder. Dazu gibt es jede Menge (Fahr-)Spaß und sympathische Helden, mit denen sich junge Zuschauer identifizieren können. Kindgerechte Action, Spaß und rasante Unterhaltung. Formel 1, aufgepasst - V8 - DU WILLST DER BESTE SEIN! ist auf der Überholspur!

    Jurybegründung:

    Joachim Masannek hat hier das erfolgreiche, doch inzwischen ausgereizte Konzept seiner "Wilde Kerle"-Filmserie variiert. Statt beim Fußballspielen müssen sich die jungen Helden beim Autorennen beweisen, und wieder ist die Handlung in einer Fantasiewelt verortet, in der Plausibilität und konventionelle Erzähllogik nur wenig Bedeutung beigemessen werden. So läuft etwa der Protagonist David viel länger mit der grünen Farbe und Gurkennase von seinem Job als Werbefigur herum, als dies dramaturgisch zu begründen wäre.

    Erzählt wird konsequent aus der Perspektive der Kinder, und dies bedeutet, dass die Erwachsenen nur Randfiguren oder Watschenmänner (wie Christoph Maria Herbst und Heiner Lauterbach) sind. Das Subgenre des Rennfahrerfilms wird hier kenntnisreich und fantasievoll in den Rahmen eines Jugendfilms umgebogen. So gibt es Rivalitäten nicht nur unter den einzelnen Rennteams, sondern auch in den Teams selber und es wird sehr viel Wert darauf gelegt, die einzelnen Fahrzeuge, ihre Technik sowie die Verbesserungen und Spezialanfertigungen der findigen Mechaniker auszustellen. Dass hier eines der Mädchen solch ein genialer Bastler ist, gehört zu den geschickten Umkehrungen der Rollenklischees, von denen es in diesem Film einige gibt. "Boxenluder" gibt es dagegen beim Team der Gegner, die älter, reicher und unfair sind. Das Zielpublikum wird sich schnell mit den Helden von V8 identifizieren und trotz ihres noch sehr jungen Alters spielen die vier Hauptdarsteller erstaunlich intensiv und natürlich. Ein "Besonders Wertvoll" kann die Jury dem Film trotz seiner vielen Vorzüge nicht verleihen, weil die vielen erzählerischen Wendungen nicht hinreichend motiviert sind und deshalb willkürlich wirken.

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • David hat einen Traum: Rennfahrer werden. Um sich ein eigenes Kart leisten zu können, spart er jeden Cent. Leider kommt ihm seine lästige kleine Schwester Luca in die Quere, die andere Pläne hat. Doch als es um das legendäre Rennen in der geheimnisumwobenen Burg geht, unterstützt sie ihn ebenso wie die taffe Kiki und der Schnösel Robin. Um teilnehmen zu können, müssen sie sieben Rennen gewinnen und die Münzen ihrer Gegner sammeln. Die vier gegensätzlichen Kids müssen an einem Strang ziehen, wenn sie diese Aufgabe schaffen wollen. Denn der Gegner scheint ihnen in allen Belangen überlegen zu sein und arbeitet nicht immer mit fairen Mitteln. Und da das Rennen illegal ist, müssen die Vorbereitungen heimlich getroffen werden … Formel 1 statt Fußball: Joachim Masannek schickt seine „Wilden Kerle“ diesmal auf die Piste statt auf den Bolzplatz. Die Nachwuchs-Vettels rasen in gestylten Mini-Boliden über die Rennpiste, dass die Felgen krachen. Die jungen Top-Schauspieler in fantasievollen Kostümen punkten mit Witz und coolen Sprüchen. Und in den Rollen der Erwachsenen glänzen u. a. Heiner Lauterbach als arroganter Millionärs-Macker, Christoph Maria Herbst als sonnenbebrillter Cop und Mina Tander als Schrottplatz-Queen.

    Fazit: Fast and furious: Vier Freunde, begeisterte Rennfahrer, erleben das Abenteuer ihres Lebens.

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