Saw IV


  1. Ø 3
   2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Saw IV: Vierter Ausflug in den Folter-Spiele-Keller, in dem es hauptsächlich Cops an den Kragen geht.

Mögen Jigsaw (Tobin Bell) und seine Gehilfin Amanda auch tot sein, das Morden geht weiter: Als Detective Kerry (Dina Meyer) umgebracht wird, sollen FBI-Profiler Strahm (Scott Patterson) und seine Kollegin Perez (Athena Karkanis) mit Revierchef Hoffman (Costas Mandylor) herausfinden, ob ein Trittbrettfahrer, oder der echte Killer am blutigen Werk ist. Während sie Jigsaws Ex-Frau Jill (Betsy Russell) verhören, gerät Commander Rigg (Lyriq Bent) in eine der teuflischen Fallen.

Verlässlich wie ein Uhrwerk sägt der nunmehr vierte Part der erfolgreichen Horrorserie an den Nerven der zahlenstarken Fans. Auch ohne Ur-Sadist Tobin Bell legt Darren Lynn Bousman, verantwortlich für die beiden letzten Teile, wieder stimmungsvoll harte Folterkost nach.

Während die FBI-Profiler Strahm und Perez das letzte Folter-Experiment von Jigsaw und seiner Assistentin Amanda aufklären, ist bereits ein anderer Polizist in einem neuen teuflischen Spiel gefangen. SWAT-Commander Riggs bleiben nur 90 Minuten, um die tödlichen Fallen zu umgehen und einen Freund zu retten.

Während die FBI-Profiler Strahm und Perez das letzte Folter-Experiment von Jigsaw aufklären, ist bereits ein anderer Polizist in einem neuen teuflischen Spiel gefangen. Am Hals aufgehängt auf einem Eisblock stehend, hofft er mit einem weiteren in der Todesfalle steckenden Unglückswurm auf Rettung. Diese Aufgabe fällt dem unbeherrschten SWAT-Leiter Rigg zu. Frustriert, dass seine Kollegen wie die Fliegen sterben, ist Rigg auserkoren, Geduld zu üben und Entscheidungen abzuwägen, um so Menschenleben zu retten – oder zu nehmen.

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Kritikerrezensionen

  • Im vierten Jahr in Folge können sich US-Horrorfans am Halloween-Wochenende mit den perfid-perversen Todesspielen des Jigsaw-Killers in Stimmung zu bringen.

    Dabei ist der von Tobin Bell porträtierte Mordbube mit Moralmission nach seinem Ableben in Teil 3 eindeutig mausetot. Dies wird im Auftakt mit einer ausführlichen Autopsie belegt, die freizügig Ausblick auf Genitalien, Gehirn und Gedärme gewährt. Seine Auferstehung wird nicht mit übernatürlichem Krückstock, der schon der Metzelmeute von Freddie, Jason und Michael zu neuem Leinwandleben verhalf, sondern schlichtweg mit ausgedehnten Rückblenden und dem fortdauernden hypnotischen Einfluss des Serienkillers auf seine Handlanger bewerkstelligt. Ein Wiedersehen gibt es mit Donnie Wahlberg, einem weiteren Veteranen der Reihe. Am Hals aufgehängt auf einem Eisblock stehend, hofft er gemeinsam mit einem ebenfalls in der Todesfalle steckenden Unglückswurm auf Rettung. Diese mit allerlei Abscheulichkeiten und Absurditäten gespickte Aufgabe fällt dem unbeherrschten SWAT-Leiter Rigg (Lyriq Bent tauchte bereits in den letzten beiden Teilen auf) zu. Frustriert, dass seine Kollegen wie die Fliegen sterben, ist Rigg auserkoren, Geduld zu üben und Entscheidungen abzuwägen. um so Menschenleben zu retten – oder zu nehmen.

    Darren Lynn Bousman inszeniert wieder und rekreiert dabei den gewohnt dreckig-ausgebluteten Look samt Standardschnellschnitt. Das Drehbuch der Newcomer (und mit „Feast“ Project-Greenlight-Gewinner) Patrick Melton und Marcus Dunstan hegt Ambitionen, den bluttriefenden Goreno mit psychologischen Thrillerelementen aufzuwerten. So wird mit Jigsaws Hintergrundgeschichte ein aufklärendes Licht auf seine Motivationen geworfen und sein Werdegang vom glücklich verheirateten Ingenieur zum mörderischen Moralapostel geschildert. Seine Perspektive, zu „sehen und fühlen“ wie er, sind nun Pflichtprogramm sowohl für Rigg als auch das Publikum. Dazu gehören die obligatorischen Folter- und Todessszenen (wie die Vierteilung eines Vergewaltigers, das langsame Ausreißen des Pferdeschwanzes einer Prostituierten), die gewohnt blutig-brutal ausfallen. Doch mit ganz so innovativ tödlicher Taufrische zeichnet sich das gräuliche Geschehen nunmehr nicht mehr aus. Da „Saw“ im Vergleich zu den nicht tot zu kriegenden Franchises von „Freitag der 13.“ oder „Halloween“ erst relativ wenige Sequels auf dem Killerkasten hat, darf jedoch davon ausgegangen werden, dass auch in Zukunft noch fröhlich weitergesägt wird. ara.

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