On the Line


  1. Ø 0
   2001
On the Line Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

On the Line: Romantische, teeniegerechte Komödie über die Liebe auf den ersten Blick, produziert von N'Sync-Boy Lance Bass, der sich in der Hauptrolle auf die Suche nach seiner Traumfrau begibt.

Werber Kevin (James Lance Bass) ist der schüchternste Junggeselle von ganz Chicago, was sich gleich in zwei Fällen als entscheidender Nachteil erweist. Erst läuft ihm eine intrigante Arbeitskollegin geschäftlich den Rang ab und avanciert mit seiner Idee zum Darling des Direktoriums. Dann verpasst er auch noch die Chance seines Lebens, als er seiner Traumfrau in der Hochbahn begegnet und sie weder nach Name noch Adresse fragt. Zumindest letzteres will Kevin nicht auf sich sitzen lassen: Gemeinsam mit seinen Kumpels startet er eine gewaltige Suchaktion.

Die Herren der Teeniekapelle ‚N Sync stehen hinter dieser federleichten Teeniekomödienromanze nach erprobtem „Weil es Dich gibt„-Muster.

Ein schüchterner Angestellter einer Chicagoer Werbeagentur trifft in einem Zug auf die Liebe seines Lebens – und verliert sie sofort wieder aus den Augen. Mit der Hilfe seines besten Freundes und einer Menge von Postern und Schildern, mit denen er die Stadt tapeziert, gelingt es ihm schließlich nach einer Reihe turbulenter Verwirrungen seine Seelenverwandte wieder zu finden.

Kevin Gibbson, ein schüchterner Angestellter einer Chicagoer Werbeagentur, trifft auf dem Weg zur Arbeit die Liebe seines Lebens – und verliert sie nach einem kurzen Gespräch sofort wieder aus den Augen, ohne Name oder Telefonnummer erfragt zu haben. Mit Hilfe seiner (nicht ganz uneigennützigen) Freunde und einer Menge von Postern und Schildern versucht Kevin, seine Seelenverwandte wieder zu finden. Doch die Aktion erregt zunächst nur den Spott der Kollegen und ruft zudem einen boshaften Rivalen aus der Schulzeit auf den Plan.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Nicht nur junge N’Sync-Fans dürfen sich über diese ebenso romantische wie unbeschwerte Komödie über Liebe auf den ersten Blick freuen, die zumindest zwei Mitglieder einer der populärsten Boybands aller Zeiten auf die Leinwand bringt. Die teeniegerechte Version von „Weil es Dich gibt“ überrascht mit erfrischendem Dialogwitz, temporeichem Drehbuch und talentiertem Cast, der von Kollegen wie Bon-Jovi-Rockveteran Richie Sambora und Soul-Legende Al Green unterstützt wird, die gemeinsam mit ‚N Sync, Britney Spears und anderen auch für den Soundtrack sorgen.

    Eric Aronson und Paul Stanton verhalfen mit ihrem ursprünglich als Kurzfilm angelegten Drehbuch ‚N Sync Sänger Lance Bass und seiner jungen Produktionsfirma zu einem ernst zu nehmendem Leinwanddebüt, das Regisseur Eric Bross mit viel Humor und Tempo inszeniert hat. Bass spielt Kevin Gibbson, den schüchternen und erfolglosen Angestellten einer Chicagoer Werbeagentur, der das Glück verpasst, selbst wenn es unmittelbar vor ihm steht. Als er auf dem Weg zur Arbeit unversehens auf seine Traumfrau trifft, verliert er diese nach einem kurzen Gespräch über Al Green und amerikanische Präsidenten, wieder aus den Augen ohne Namen oder Telefonnummer erfragt zu haben. Von seinen Freunden nicht ohne Eigennutz unterstützt, plakatiert der auf den ersten Blick Verliebte die Stadt mit Suchanzeigen, die dem Schicksal auf die Sprünge helfen sollen. Die Aktion erregt jedoch zunächst lediglich den Spott von Kevins Kollegen, die Vergeltungspläne eines Zeitungsredakteurs und Rivalen aus der Schulzeit, die Anteilnahme von ganz Chicago und das Interesse von unzähligen falschen „Traumfrauen“.

    Während die Story vom amüsanten Prolog (einem Rückblick auf Mr. Shy Guys peinliche High-School-Zeit) bis zum sentimentalen Ende vorhersehbar bleibt, beweist Bass mit einer angenehm zurückhaltenden Darbietung vielversprechenderes Talent als seine unlängst vorangegangenen Popstar-Kolleginnen. Für komische Momente sorgen Teenie-Hiphopper CQ als nervenstrapazierender Mitbewohner und David Foley, der als Karikatur eines Werbeagentur-Bosses kein Klischee auslässt, ebenso wenig wie Bon-Jovi-Veteran Richie Sambora, der sich selbst ironisch auf die Schippe nimmt. Emmanuelle Chriqui als Kevins Traumfrau Abbey ist ganz das Mädchen von nebenan und darf wie auch der übrige spielfreudige Cast sympathisch vom gewohnten Hollywood-Hochglanz-Look abweichen. Dabei könnte ‚N Sync-Bandkollege Joey Fatone als Kevins Freund und Nachwuchsmusiker mit seinen Def -Leppard-Coverversionen und Verdauungsstörungen bei weiblichen Fans durchaus für Verwirrungen sorgen.“On the Line“ formuliert seine sentimentale Botschaft teilweise nicht weniger plakativ als der Protagonist seine Suchanzeige – doch sollte dies nicht verhindern, dass spätestens mit der finalen Musical-Szene, in der Soul-Legende Al Green eine unwiderstehliche neue Version seines Klassikers „Let’s Stay Together“ zum Besten gibt, der romantische Funke nicht nur auf den ‚N Sync-Fan übergesprungen ist. cm.

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